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Wasserschutzgebietsverfahren beim WW Nord in Westerholz

Antrag auf Festsetzung des Wasserschutzgebiet (WSG) Süd für das Wasserwerk (WW) Süd in Rotenburg Unterstedt

Die maximal bewilligte (Bewilligung der Wasserförderung bis zum 27.07.2036) Fördermenge beträgt 1.900.000 m³ / Jahr [8.800 m³ / Tag]. Eine Auflage dieser Bewilligung war die Erstellung eines Grundwasserströmungsmodells. Dieses Grundwasserströmungsmodell stellt unter anderem die Trinkwassergewinnungsgebietsgrenze (TGG) dar.
Die Grundlage zur parzellenscharfen Festlegung der WSG Grenze ist die TGG - Grenze.
Die Lage und Ausdehnung des neu beantragten WSG „WW Nord“ ist in der nebenstehenden Zeichnung dargestellt.
Gegenüber dem bisherigen WSG gemäß der Verordnung vom 25.09.1978 mit einer Flächengröße von rd. 13,7 km² vergrößert sich die WSG - Fläche um das ca. 0,2-fache auf rd. 16,5 km² .
Die Veränderung in Lage und Ausdehnung ist nicht durch eine Veränderung der Fördermenge zu erklären, sondern nur durch die im Laufe der letzten 35 Jahre veränderten Berechnungsverfahren.

Wasserschutzgebietsverfahren beim WW Süd in Unterstedt

Antrag auf Festsetzung des Wasserschutzgebiet (WSG) Süd für das Wasserwerk (WW) Süd in Rotenburg Unterstedt

Die maximal bewilligte (Bewilligung der Wasserförderung bis zum 30.11.2035) Fördermenge beträgt 3.200.000 m³ / Jahr [13.700 m³ / Tag]. Eine Auflage dieser Bewilligung war die Erstellung eines Grundwasserströmungsmodells. Dieses Grundwasserströmungsmodell stellt unter anderem die Trinkwassergewinnungsgebietsgrenze (TGG) dar.
Die Grundlage zur parzellenscharfen Festlegung der WSG Grenze ist die TGG - Grenze.
Die Lage und Ausdehnung des neu beantragten WSG „WW Süd“ ist in der nebenstehenden Zeichnung dargestellt.
Gegenüber dem bisherigen WSG gemäß der Verordnung vom 25.09.1978 mit einer Flächengröße von rd. 9,3 km² vergrößert sich die WSG - Fläche um das ca. 4,5-fache auf rd. 41,0 km² .
Die Veränderung in Lage und Ausdehnung ist nicht durch eine Veränderung der Fördermenge zu erklären, sondern nur durch die im Laufe der letzten 35 Jahre veränderten Berechnungsverfahren.

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Wissen Sie, dass unser Trinkwasser in Niedersachsen überwiegend (ca. 90%) aus Grundwasservorkommen gewonnen wird und ohne aufwändige Aufbereitung trinkbar ist?

Unser Trinkwasser kommt aus der Region und wird darum nur über kurze Strecken transportiert. Dadurch ist es frisch und vital. Öffnen Sie einfach den Wasserhahn. Und schon ist er da: der Durstlöscher und Fitmacher Nr. 1

Wasser ist nicht nur zum Waschen da...

... sondern natürlich auch zum Trinken, direkt aus dem Wasserhahn.

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Kurzum, unser Wasser aus der Leitung ist ein Schatz der Natur, ständig in beliebiger Menge günstig frei Haus geliefert.

Wer möchte, kann das Naturgeschenk Trinkwasser zu Hause selbst mit Kohlensäure versetzen oder z.B. mit Obstsäften zu geschmackvollen und vitaminreichen Getränken mixen. Wir garantieren Ihnen durch strengste Wasseruntersuchungen die uneingeschränkte Qualität aus dem Wasserhahn.

Nähere Informationen zu Ihrem Trinkwasser erhalten Sie jederzeit auf diesen Internetseiten oder direkt bei uns, Ihrem Wasserversorgungsverband Rotenburg-Land.

Sie sind überall mit uns verbunden. Zapfen Sie uns an!

Neue Härtebereiche für Trinkwasser

Der Deutsche Bundestag hat am 1.Februar 2007 die Neufassung des Gesetzes über die Umweltverträglichkeit von Wasch- und Reinigungsmitteln (Wasch- und Reinigungsmittelgesetz-WRMG) beschlossen. Die Neufassung ist am 5. Mai 2007 in Kraft getreten (siehe Bundesgesetzblatt Teil I vom 4. Mai 2007, S. 600).

Nach § 9 des Gesetzes sind die Wasserversorgungsunternehmen in Zukunft verpflichtet, dem Verbraucher die Härtebereiche des Trinkwassers wie nebenstehend anzugeben:
Diese neuen drei Härtebereiche lösen die alten vier Bereiche ab. Die Angaben müssen in Millimol Calciumcarbonat pro Liter erfolgen (was für Härteangaben international gebräuchlich ist).

Der Härtebereich unseres Trinkwassers ist mittel. Aktuelle Werte können sie unseren Analysedaten entnehmen.

EU Pläne zur Wasserversorgung

Sie können den Artikel komplett als PDF Datei ansehen.

Ferner haben Sie die Möglichkeit auf folgender Internetseite
www.right2water.eu/de ihre Unterschrift für ein EU-Volksbegehren zu geben.

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